Gleich falte ich mich zusammen. Grundsätzlich hänge ich nur noch, wie der sprichwörtliche Schluck "Wasser in der Kurve", am Tipptisch, damit ich mich nicht wieder ab vier Uhr in der Früh auf den kommenden Tag vorbereiten muss.
Heute in Kürze:
Vier Uhr aufwachen - unruhiger Tagesbeginn mit Kopfweh und leichtem Zittern, verflixt - ein dreistündiges Seminar über "quasi-permanente Differenzen" - diverse Telefonate und Terminschwierigkeiten, weil ich kommende Woche nicht zeitgleich in Mönchengladbach und in Berlin das Rad in Schwung halten kann (Lösung: Massa überredet nach MG zu flattern!) - neben allgemeinen Dungkugeleien die gefürchtete Besprechung vorbereiten, durchzustehen und anschließend zu verwursten. Glück gehabt, meine aufrichtige Entschuldigung war definitiv richtig (in den Augen meiner Kundin, sie verzieh mir, weil ich jahrelang gute Arbeit abgeliefert habe. Mein Meister sah das anders, denn der ist perfekt und macht niemals Fehler! Egal.)
Ferner:
Wieder musste ich mich mit dem Freitod eines Menschen auseinandersetzen - und will das nicht. Trotzalledem fühle ich mit, es bewegt mich und lässt meine Erinnerungen zu. Robert E.nke, alles Gute Deiner Familie und Friede für Dich! Aber verdammt, warum muss ein Zugfahrer nun damit leben, Dir in den Himmel verholfen zu haben?
Depressionen sind schaiZZe!!!
Frau Grobi geht schlafen, Nacht zusammen!